Ein praktisches Recheninstrument für US-Exposition: Zölle, Kosten, Nachfrage und Währung gemeinsam betrachten – mit nachvollziehbaren Formeln.
Illustratives Szenario – keine Prognose. Alle Startwerte und Branchenvoreinstellungen sind frei gewählte Beispiele. Das Modell ist eine vereinfachte Planungshilfe, keine Unternehmensbewertung oder Anlageberatung. Eingaben werden nur während dieser Browsersitzung gespeichert.
Die Währung ändert hier die Umrechnung des Ergebnisses in EUR. Sie verändert weder die USD-Kostenbasis noch eine angenommene Preiselastizität.
BIS ZU DREI SZENARIEN NEBENEINANDER
Was ändert sich zwischen Ihren Optionen?
Nur diese Sitzung
Merken Sie oben bis zu drei Szenarien. Annahmen und Ergebnisse bleiben für den direkten Vergleich erhalten.
SENSITIVITÄT
Wie empfindlich ist das Ergebnis gegenüber Zöllen?
Nur der zusätzliche Zoll verändert sich. Alle anderen aktuellen Eingaben bleiben konstant.
Sensitivitätswerte anzeigen
Zusätzlicher Zoll
Operatives Ergebnis · Mio. USD
Formeln, Abgrenzungen und Modellgrenzen
Alle Ausgangswerte sind jährliche Beträge in Mio. USD. Importwert, Löhne und Energie sind getrennte Bestandteile der eingegebenen Betriebskosten. Sie werden nicht noch einmal als Grundkosten addiert.
Die Nachfrageänderung wirkt ausschließlich auf den Umsatz. Basiskosten und importierte Mengen bleiben konstant. Preisweitergabe löst keine automatische Mengenreaktion aus. Steuern, Finanzierung, Abschreibungsdetails, Absicherungsgeschäfte, bestehende Zollabzüge und Wechselkurswirkungen auf einzelne Lieferströme werden nicht separat modelliert. Der ausgewiesene Ergebnisbeitrag ist daher ein vereinfachtes operatives Planungsergebnis.
Die drei Presets besitzen keine Wahrscheinlichkeiten. Es gibt keine automatische Empfehlung für eine bestimmte Investition.
KONGRESS: WAS WÄRE, WENN …?
Mehrheitsverhältnisse selbst verändern.
Historisches Strukturmodell auf Basis des 119. Kongresses. Keine Simulation verifiziert offener Rennen.
Keine Wahlprognose
Die sechs auswählbaren Sitze lagen in der historischen Ausgangslage bei den Republikanern. Sie können hypothetische Sitzwechsel einstellen. Die aktuellen AP-Projektionen werden dadurch nicht überschrieben.
Republikanische Mehrheit: 53 Sitze
45 Demokraten · 2 Unabhängige · 53 Republikaner
Die 2 Unabhängigen werden für die Mehrheitsbetrachtung dem demokratischen Fraktionslager zugerechnet. Bei 50:50 kann die Stimme des Vizepräsidenten den Ausschlag geben; das Modell kennzeichnet dies als Pattsituation.